Wechselhafter Dienst
Die letzten zwei Tage hatte ich einen recht wechselhaften Dienst. Es ging um die Reportage um einen LKW-Pannendienst in Dortmund - und zwar von spätem Mittag bis Mitternacht, weil da erfahrungsgemäß die Pannendienstleute am ehesten angefordert werden.
Die späte Dienstzeit hatte zunächst aber den Vorteil, daß ich mittags reichliches LÄCKERES Mittagessen von Mama bekommen habe! :) Das ist echt lebenswert! ;-)
Ansonsten: der Donnerstag verlief insofern erst mal schröklich, weil wir geschlagene 2,5 Stunden bis Dortmund brauchten (sonst 1 Stunde), und dann fast 8 Stunden rumsaßen, ohne daß was passiert ist...
Nach Hause bin ich dann mit dem Assistenten alleine gefahren, da mein Kollege lieber mit der Autorin direkt nach Köln gefahren ist - daß ich dann um halb 1 noch alles alleine ausladen muß, ist ja egal :-/ Naja, ich hätte ja was sagen können, insofern bin ich selbst schuld ;-)
Der Freitag das genaue Gegenteil: ich rollte noch nicht wirklich auf den Pannendienst-Hof, da kam mir schon der Mechaniker entgegen, es ginge gleich los. Sofort schnell die Beleuchtung im LKW installiert, drahtlose Mikros verteilt usw., dann trudelten endlich auch die verspätete Autorin plus Kameramann ein, und ab da ging es nonstop bis 24 Uhr ohne eine einzige Pause - es gab einfach wirklich keine Minute, in der man verschnaufen konnte, echt nicht. Dann noch nach Hause, um halb zwei war ich endlich daheim. Das war wirklich mal ein grenzwertiger Tag!
Der Freitag vormittag war übrigens ganz nebenbei auch noch angefüllt mit dem Bestreben, mein Zimmer so langsam umzustrukturieren - mein Vater packt nämlich mit mir zusammen jetzt direkt mal den Wunsch an, im Zimmer hinten eine richtige Werkbank-Ecke einzurichten! Dazu muß der Platz natürlich erst mal freigeschaffen werden, und das war Freitag mittag dran. :-)
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